Zweite gerichtliche Niederlage für Microsoft in Folge

Der Softwarehändler FBS Allgäu GmbH hat eine Unterlassungsverpflichtung gegen Microsoft erwirkt. Demnach darf Microsoft nicht länger vor den bei FBS verkauften, angeblich gefälschten Recovery-Datenträgern warnen. Wie im Falle von softwarebilliger.de hatte Microsoft den Händler ohne stichhaltige Beweise mehrfach der Piraterie bezichtigt. Quelle: heise.de

Preo Software AG reicht Klage gegen Microsoft ein

Die Hamburger

Preo Software AG,

ein auf Gebrauchtsoftware und IT-Recommerce spezialisiertes Unternehmen, hat sich dazu entschlossen, die Firma Microsoft im Wege einer Feststellungsklage vor dem Landgericht Hamburg zu verklagen. Microsoft hatte erneut Kunden der preo AG angeschrieben und durch pauschalierte unbegründete Aussagen zu verunsichern versucht.
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Generalanwalt des EuGH tritt für Wiederverkauf gebrauchter Software ein

Ein Gutachten, das am Dienstag beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg vorgelegt wurde, empfiehlt für gebrauchte Software generell den Weiterverkauf als rechtmäßig zu erklären. Dies gelte auch für Software, die im Internet gekauft und von dort heruntergeladen würde. Das abschließende Urteil wird zwar erst in der zweiten Jahreshälfte erwartet, das EuGH folgt der Empfehlung des Generalanwalts aber in den allermeisten Fällen.
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Gebrauchtsoftware-Händler organisieren sich

In Hamburg hat sich der europäische Branchenverband der IT-Recommerceunternehmen European IT-Recommerce Association (kurz EUREAS) gegründet. Der Verband vertritt die Interessen von Unternehmen, Institutionen und natürlichen Personen, die sich mit IT-Recommerce befassen. Hierzu zählen beispielsweise Gebrauchtsoftware-Händler, Hardware-Remarketing-Unternehmen, Leasinggesellschaften und IT-Verwerter genauso, wie Anbieter und Nutzer gebrauchter Software und Hardware, Rechtsanwälte und Anwaltssozietäten.
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